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Glücklich mit Trüffeln

Vom Kölner „Limbourg“ auf Heinzels Wintermärchen

Mathieu Flinkenfeder alias Alen Radic im Trüffel-Land (Foto: Ariane Günther)

Der Guide Michelin nennt das Restaurant „Limbourg“ mit der internationalen Fusion-Küche aus Französisch, Mediterran und Asiatisch „eine echte Bereicherung für das Belgische Viertel von Köln.“ Und weiter heißt es „Patron und Küchenchef Alen Radic präsentiert hier seine weltoffene Küche, die französisch geprägt ist und auf frischen, guten Produkten basiert – serviert als Menü in fünf oder neun Gängen, „classique“ oder „veggie“. Seit acht Jahren steht Radic, der sein Limbourg selbst mit „Ein Koch, eine Reise, eine Welt“ deklariert, der Gourmetadresse vor.

Aus Limburger Straße zum Heumarkt

Im Limbourg verstehe sich Kulinarik als Begegnung von Handwerk, Präzision und Sinnlichkeit, so sein Credo. Der geborene Kroate liebt und fördert Begegnungen. Sie seien Ausdruck von Bewegung und ständen für das Leben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er sein Restaurant nicht nur für Einkäufe auf dem Großmarkt verlässt, sondern sogar für eine Art von Auszeit auf dem Kölner Weihnachtsmarkt. Bis zum 4. Januar 2026 erweitert er parallel zum Restaurantbetrieb mit seinen Team-Mitarbeiter:innen die Limburger Straße um „Heinzels Wintermärchen“ zwischen Alter Markt und Heumarkt.

„Mathieu Flinkenfeder“-Weihnachtsstand

„Das Limbourg hat sich einen eigenen Weihnachtsstand gegönnt, wo Feinkost-Fans ihre Trüffel-Delikatesse finden“, führt Radic aus. Von ganzen Wintertrüffeln, Trüffelhonig bis zu Öl und Käse: Das Sortiment und die Verarbeitungen des knollenartigen Pilzes bieten, was das lukullische Herz begehrt. Unter der fantasievollen, nach Künstlernamen klingenden Stand-Bezeichnung „Mathieu Flinkenfeder“ findet die Begegnung mit Alen Radic und seinen Trüffel-Spezialitäten in der sogenannten „Futtergasse“ auf dem Heumarkt statt.

Gefüllter Trüffel-Knödel vom Küchenchef

Hier verbindet er auch das gastronomische Fine Dining mit innovativem Streetfood-Geschmack. Die Mathieu-Flinkenfeder-Surprise ist als gefüllter Trüffel-Dumpling zu entdecken. Das frisch aus Germknödelteig hergestellte Teigwarengericht hat der Maître de Cuisine „gefühlt 1000 Mal ausprobiert“, bevor die Eigenkreation als Zwischengang die Limbourg-Speisekarte erfolgreich eroberte. Und für den weihnachtlichen „Veggie“-Genuss dampft nun der Knödelkern aus Parmesan und Waldpilze, um mit cremiger Miso Velouté und gehobeltem Perigord-Trüffel serviert zu werden.

Text/Foto: Ariane Günther

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