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Comeback von Comedy-Musical „Himmel und Kölle” in der Volksbühne

Vierte Wiederaufnahme seit erfolgreichem Bühnenstart vor fünf Jahren

Das preisgekrönte Comedy-Musical „Himmel und Kölle“ feiert am 30. Oktober 2025 seine vierte Wiederaufnahme in der Volksbühne am Rudolfplatz seit dem Bühnenstart vor fünf Jahren. In den erfolgreichen Laufzeiten – mit der letzten Spielstaffel bis Frühjahr 2024 – haben in rund 450 Aufführungen über 140.000 Zuschauer:innen die unterhaltsame Geschichte des Provinzpfarrers Elmar gesehen. Dieser erlebt in Köln einen nächtlichen Streifzug durch die Großstadt, was bereits mit vier Auszeichnungen beim „Deutschen Musical Theater Preis“ geehrt und zum „Kölner Kulturereignis“ gekürt wurde.

Neue Spielzeit mit bekannten Publikumslieblingen und prominenten Gästen

Verantwortlich für die Neuauflage ist erneut die Produktionsfirma „apiro Entertainment“. Die Geschäftsführer Frank Blase und Marc Schneider setzen damit ihre Arbeit an dem Stück fort, das sich als erstes Köln-Musical etabliert hat. Das Ensemble der Bühnenshow, die bis Ende März 2026 zu sehen ist und darüber hinaus als „Dauerbrenner der laufenden Dekade“ in den Spielplan aufgenommen werden soll, präsentiert sowohl bekannte Publikumslieblinge als auch neue Mitwirkende. Dazu gehören unter anderem prominente Gäste wie Henning Krautmacher, Jürgen Becker, Mirja Boes und Isabell Varell.

Millionen LED-Pixel sorgen für immersives Erlebnis

Geplant sind zudem inhaltliche und szenische Neuerungen, bei denen vor allem ein großes 6-stelliges Investment die Volksbühne zum digitalen Erlebnis macht. Pünktlich zum Comeback des Comedy-Musicals verwandeln 24,8 Millionen LED-Pixel das historische Gebäude aus 1905 in eine immersive Domstadt-Dimension. Auf etwa 70 Quadratmetern lädt die animierte Installation die Besucher:innen zu einer virtuellen Reise zu Kölner Hotspots ein. Charaktere aus „Himmel und Kölle“ verschmelzen dabei in der künstlerischen Bildwelt mit Sightseeing durch die Rheinmetropole. Der neue innovative Resonanzraum zwischen Bühne und Foyer als visuelles Theaterkonzept bzw. Teil der Inszenierung gilt als einmalig.

Text: Ariane Günther

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