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Neujahrsempfang der IHK Köln 2024 mit der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen

Ein Plädoyer für Europa von der EU-Chefin und ein Plädoyer für den Standort Köln und für Ehrlichkeit in der politischen Kommunikation von der IHK-Präsidentin Nicole Grünewald

Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen

Ernste Themen in festlicher Umgebung: Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, beim Neujahresempfang 2024 der IHK Köln

Letztmalig im altehrwürdigen Börsensaal der Industrie- und Handelskammer (IHK) fand im Januar 2024 der Neujahresempfang der IHK Köln statt. Das IHK-Gebäude wird umfassend saniert und steht für mehrere Jahre nicht mehr für Veranstaltungen zur Verfügung.

Traditionell nehmen rund 380 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik am Neujahrsempfang der IHK teil.

Gastrednerin des Abends war Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie betonte die Notwendigkeit des Zusammenhalts in Europa, insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten. Die Verteidigung gemeinsamer Werte und die Einheit der EU-Mitgliedstaaten seien entscheidend, um den Herausforderungen der globalen Weltordnung wirksam zu begegnen.

Dem Bekenntnis zu Israel widmete sie einen wichtigen Teil ihrer Rede. Ursula von der Leyen verurteilte den Terror der Hamas auf das Schärfste und betonte gleichzeitig die Dringlichkeit des Schutzes der Zivilbevölkerung in Gaza. Dabei verurteilte sie Gewalt und Extremismus, ohne das Leid unschuldiger Menschen aus den Augen zu verlieren.

Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland ist ein weiteres außenpolitisches Anliegen der EU-Kommissionspräsidentin. Sie betonte, dass die Ukraine historisch und kulturell zu Europa gehöre und dass das ukrainische Volk seit 2014 den klaren Wunsch nach einer europäischen Zukunft geäußert habe. Die Demonstrationen auf dem Maidan-Platz seien schon damals ein symbolischer Ausdruck dieses Wunsches nach Freiheit und Integration in Europa gewesen.

Im Anschluss stellte Nicole Grünewald, Präsidentin der IHK Köln, einige wichtige Anliegen der Kölner Wirtschaft in den Mittelpunkt. Ihre klaren Botschaften und Positionen spiegelten die Bedürfnisse und Erwartungen der Wirtschaft in der Region wider.

Ein zentrales Anliegen von Grünewald ist der Abbau von Bürokratie. Sie betonte die Notwendigkeit, die Bürokratie für Unternehmen zu reduzieren, um die Wirtschaft zu entlasten und Innovationen zu fördern. Dieser Appell spiegelte die Sorgen und Herausforderungen wider, mit denen die Kölner Unternehmen täglich konfrontiert sind.

Grünewald forderte außerdem mehr Ehrlichkeit und Authentizität in der Politik. Sie wünscht sich eine offene und transparente Kommunikation der politischen Entscheidungsträger, um das Vertrauen der Wirtschaft in die politische Führung wiederherzustellen und zu stärken.

Nicole Grünewald bedankte sich bei allen, die sich aktiv an der Neuausrichtung der IHK Köln beteiligt haben. Durch die gemeinsame Anstrengung von Haupt- und Ehrenamt sei es gelungen, die IHK transparenter und digitaler zu machen. Dies zeige, wie wichtig die Zusammenarbeit und das Engagement der verschiedenen Akteure innerhalb der Organisation seien.

Ertay Marc Hayit

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