Die Kölner Kinder-Universität ist ein einzigartiges Bildungsangebot der Universität zu Köln, das speziell für Kinder der 3. bis 6. Klasse konzipiert wurde. Das abwechslungsreiche Programm ermöglicht es jungen Schüler:innen, durch interaktive und altersgerechte Vorlesungen und Workshops in die Welt der Wissenschaft und Forschung einzutauchen und so die Neugierde auf wissenschaftliche Themen zu wecken.
„In der ‚KölnerKinderUni‘ können die Kinder bei vielfältigen Themen Spaß am Lernen außerhalb der Schule haben. Sie begegnen dort der Hochschule, der Wissenschaft und den Menschen dahinter und bekommen eine erste Idee davon, wofür wir die Wissenschaft brauchen.“, erklärt Astrid Costard, Leiterin des Teams, die Ziele des Projekts. Und so haben Costard und ihr Team ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das wichtige Themen aus den verschiedenen Fakultäten abdeckt.
Vom 26. Febraur bis zum 28. März 2024 können die Kinder in Workshops praxisnah die Welt der Wissenschaft entdecken – zum Beispiel wie man Energie gewinnt oder wie die Larven von Zebrafischen unter dem Mikroskop aussehen. Und auch die Vorlesungen sind spannend und altersgerecht: Es geht zum Beispiel um die Wissenschaft des Schlafs oder um die Frage, was passiert, wenn man die 112 anruft. Die Veranstaltungen werden von Expert:innen und Wissenschaftler:innen der Universität gehalten.
Für die Workshops und einen Teil der Vorlesungen ist eine Anmeldung nötig. Anmeldeschluss ist der 14. Januar, eine Einwilligungerklärung der Eltern ist erforderlich. Mitte Februar bekommen die Kinder eine Rückmeldung, ob sie einen Platz bei den Veranstaltungen ihrer Wahl bekommen haben. Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldung gibt es hier: kinderuni.uni-koeln.de.
Die ‚KölnerKinderUniversität‘ ist ein Projekt der Universität zu Köln und gleichzeitig Teil der ‚KölnerKinderUni‘. Bei der ‚KölnerKinderUni‘ beteiligen sich noch viele weitere Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel die Deutsche Sporthochschule Köln oder die Technische Hochschule Köln. Das Programm wird nach und nach veröffentlicht und kann auf der Webseite der Kölner Wissenschaftsrunde eingesehen werden.