Im Rahmen des Kölner Chinajahres präsentiert das <link internal-link internen link im aktuellen>Museum für Ostasiatische Kunst vom 20. Oktober 2012 bis zum 20. Januar 2013 die Ausstellung „Glanz der Kaiser von China: Kunst und Leben in der Verbotenen Stadt“. Besucher erhalten einen Einblick in den universellen Herrschaftsanspruch und die Weltsicht der chinesischen Kaiser des 17. und 18. Jahrhunderts. Zu sehen sind unter anderem Porträts, zeremonielle Gewänder, ein Glockenspiel und ein vollständiges Thron-Ensemble.
Mehr als 500 Jahre war die Verbotene Stadt Beijing Sitz der Kaiser von China. Die Palastanlage gliederte sich nach dem Prinzip von Yin und Yang in einen nördlichen inneren und einen südlichen äußeren Bezirk. Der Innere war der Wohnbezirk und der Äußere diente den Regierungsgeschäften und offiziellen Belangen.
Die Nationalregierung erklärte die Verbotene Stadt 1925 zum Palastmuseum. Damit begann die Inventarisierung der Kunstschätze, deren Zahl auf rund 1,8 Millionen geschätzt wird. 1987 ernannte die UNESCO die Verbotene Stadt zum
Weltkulturerbe.
Ausstellung in Köln: Der Glanz der Kaiser von China
Thron in der Halle Himmlischer Reinheit im Beijing Palastmuseum<br>(Foto: Beijing Palastmuseum)
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