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Carsharing nicht nur in Köln: Probleme für junge Fahrer

Tipps für Fahranfänger bei der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen

Carsharing

Carsharing kann sinnvoll sein, wenn man sich kein eigenes Auto leisten kann (Foto: Eckart Seidl)

Auf ein eigenes Auto zu verzichten und stattdessen einen fahrbaren Untersatz gemeinschaftlich zu nutzen, wird immer beliebter. Besonders junge Leute greifen auf diese Alternative zurück, wenn das Geld nicht für einen eigenen Wagen reicht. Zum Carsharing können Wagen einer Firma oder eines Privatanbieters genutzt werden.

Für Fahranfänger gelten beide Servicearten jedoch häufig nicht uneingeschränkt. Oft sind Besonderheiten und Einschränkungen für die junge Zielgruppe im Internetauftritt der Anbieter nicht explizit aufgeführt, schwer zu finden oder überholt. Deshalb sollte man sich vorab über die Carsharing-Bedingungen für junge Fahrer informieren. Wie beim gewerblichen Mietwagenverleih üblich, müssen Fahrer auch bei der zeitlich begrenzten Nutzung auf spezielle Konditionen achten.

Einige Firmen schließen Fahranfänger kategorisch aus: Dort dürfen sie erst ans Steuer, wenn sie das 20. oder das 24. Lebensjahr erreicht haben. Vielfach versuchen die Unternehmen außerdem ihr Risiko zu minimieren, indem sie eine höhere Selbstbeteiligung im Schadensfall für junge Fahrer festlegen. Andere Anbieter verleihen nur Kleinwagen, fordern eine Kaution oder verlangen den Abschluss einer zusätzlichen Versicherung. Hier lohnt sich vor der Unterschrift unter einen Carsharing-Vertrag auf jeden Fall das Studium des Kleingedruckten, denn die Sonderkonditionen für Fahranfänger können ins Geld gehen – besonders im Schadensfall.

Privates Carsharing gilt für Fahranfänger eher als ungeeignet. Wer über eine Internet-Plattform einen Privatwagen für ein bestimmtes Zeitfenster mieten möchte, muss über eine gewisse Fahrpraxis verfügen: Autofahrerinnen und -fahrer müssen mindestens 23 Jahre alt und seit drei Jahren im Besitz eines Führerscheins sein.

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