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Eintauchen ins Bild im Museum Ludwig in Köln

Die James Rosenquist-Ausstellung ist noch bis März 2018 zu sehen

Auch zwischen den Jahren ist die James Rosenquist-Ausstellung im Museum Ludwig in Köln zu sehen (Art: © Estate of James Rosenquist/VG Bild-Kunst, Bonn 2017; Foto: © Rheinisches Bildarchiv Köln, Rico Burgmann)

In den ersten vier Wochen der Ausstellungslaufzeit (18. November 2017 bis 4. März 2018) haben bereits rund 25.000 Besucher die groß angelegte Ausstellung von James Rosenquist (1933–2017) im Museum Ludwig gesehen. Zwischen den Jahren vom 26.12. bis 30.12.2017 ist die Ausstellung regulär von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am 24.12. und 25.12. sowie am 31.12.2017 und am 1.1.2018 ist das Museum Ludwig geschlossen.
 
Die Werkschau verfolgt den zentralen Aspekt des „Eintauchens ins Bild“, wie Rosenquist es selbst nannte, und bietet gleichzeitig einen Überblick auf seinen künstlerischen Werdegang. Die collagehaften Gemälde der 1960er-Jahre, aus denen deutlich seine Herkunft als Plakatmaler riesiger Werbeflächen am New Yorker Times Square spricht, sind gleichermaßen zu sehen wie biografisch motivierte Bilder der 1970er-Jahre oder Verarbeitungen kosmischer Raumphänomene in seinen großformatigen späteren Gemälden.

Die Ausstellung präsentiert die Werke im Kontext ihrer kulturellen, sozialen und politischen Dimension. In der Zusammenschau mit teilweise noch nicht öffentlich präsentierten Archivunterlagen, vom Künstler als Quellenmaterial bezeichneten Collagen und vielen der zugrunde liegenden Originalanzeigen aus alten Life-Magazinen wird ein historischer Kosmos erschlossen. Denn die Bildfindungen von James Rosenquist resultierten in großem Maße aus seinem ausgesprochenen Interesse an den gesellschaftlichen und politischen Ereignissen seiner Zeit. 

James Rosenquist hat Konzept und Werkauswahl dieser Ausstellung noch selbst autorisiert und den Entwicklungsprozess von Beginn an begleitet.

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