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„Haus Nummer Null“ – ein Zeit-Raum-Projekt in Köln

Ein Haus erzählt die Geschichte seiner Bewohnerin

Zeit- und Rauminstallation ab 19. Juni 2013 in Köln: „Haus Nummer Null" von Mona el Gammal und Juri Padel

Der Zuschauer wird selbst zum Akteur: Er befindet sich mitten in einer Geschichte, die er sich eigenständig erschließen muss. Alles was ihm dabei hilft, ist ein Geschichten erzählender Raum. Bei dem neuen Zeit-Raum-Projekt „Haus Nummer Null“, das vom 19. Juli bis zum 11. August im Kölner Stadtteil Ehrenfeld stattfindet, wird ganz bewusst nicht für den Zuschauer, sondern mit ihm gespielt.

Dieser besucht das geheime Wohnhaus einer gewissen „Frau N“, die in der nahen Zukunft lebt. Je weiter der Besucher im Haus vorankommt, desto mehr erfährt er über ihr Leben und eine zukünftige Gesellschaft. Wer ist diese Frau? Was hat sie getan? Wie sind ihre Lebensumstände? Dabei sind alle Sinne gefordert: In den Räumen kann man viele Details entdecken, seltsame Gerüche vermischen sich mit Geräuschen, Stimmen und passenden Lichtstimmungen. Es scheint als sei er nicht nur in ihre Lebensumstände, sondern in ein Rätsel verstrickt, dem er, je weiter er in das Haus vordringt, näher zu kommen droht als ihm vielleicht lieb ist. Spätestens dann, wenn er selbst einen Auftrag erhält. Das Ende des Durchgangs ist jedoch nicht auch gleichzeitig das Ende der Geschichte: Es gibt keine typische Auflösung. Das Erlebte kann aber später über Frau N.s Blog im Internet diskutiert werden.

Die Initiatoren Mona el Gammal und Juri Padel wollen mit ihrem Projekt eine Parallelwelt erschaffen. Die Ideen dafür erhielten sie durch Romane wie Marc Danielewskis „House of leaves“, Julie Zehs „Corpus Delicti“, „Brave New World“, „1984“, Filme wie „Brazil“ und Computerspiele. Die Besucher sollen sich aktiv mit kulturellen und gesellschaftlichen Problemen einer globalisierten Welt auseinandersetzen und dabei auch einen Blick in die Zukunft wagen. Durch die Interaktion und das offene Ende soll dieser Effekt verstärkt werden.

Das „Haus Nummer Null“ kann dienstags bis donnerstags und sonntags zwischen 14 und 23 Uhr sowie freitags und samstags von 12 bis 24 Uhr im 30-Minuten-Takt besucht werden. Nur auf der Website www.hausnummernull.de kann man Karten bestellen und sich für einen Wunschtermin eintragen. Es folgt eine Antwortmail mit der Terminbestätigung und mehreren Anweisungen, die bereits Teil der Geschichte sind. Von großer Bedeutung ist dabei ein obskures und machtvolles Institut, das so genannte Institut für Methode (<link http: institutfuermethode.com _blank external-link-new-window externen link in neuem>www.institutfuermethode.com).

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