Ab dem 19. Juli 2013 öffnet das Zeit-Raum-Projekt „Haus Nummer Null“ in Köln Ehrenfeld seine Tür. Bereits seit Mitte 2012 haben die Initiatoren Mona el Gammal und Juri Padel an dem Konzept gearbeitet. Nachdem es in den letzten Monaten in die Tat umgesetzt wurde, können sich nun auch Besucher auf die Spuren von <link http: koeln-magazin.de news titel haus-nummer-null-ein-zeit-raum-projekt-in-koeln.html external-link-new-window externen link in neuem>„Frau N.“ begeben.
Ganz bewusst wird hier nicht mit dem Zuschauer, sondern für ihn gespielt. „Das Gefühl ist noch intensiver, wenn man alleine ist“, erläutert Mona el Gammal. Deshalb muss jeder Besucher das Haus einzeln betreten. Durch Licht und Ton wird er individuell durch die einzelnen Räume geleitet. In jedem Raum gibt es bestimmte Punkte, die der Zuschauer auf jeden Fall mitbekommen soll, so die Initiatorin. Alles andere liegt in der Hand des Besuchers selbst. „Bei dem Durchgang muss man konzentriert sein“, meint Mona el Gammal, „am besten, man kommt noch mal wieder“.

Schon der Eingang zum Haus wirkt obskur (Foto: Walter / koeln-magazin.de)
Bis zum 11. August kann das „Haus Nummer Null“ besucht werden: dienstags bis donnerstags und sonntags von 14.13 bis 23.13 Uhr sowie freitags und samstags von 14.13 bis 0.13 Uhr. Ein Durchgang soll maximal 23 Minuten dauern. Der reguläre Kartenpreis liegt bei 12 Euro, der ermäßigte bei 7 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter: <link http: www.institutfuermethode.com external-link-new-window externen link in neuem>www.institutfuermethode.com.