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„Im Westen was Neues!“ – Das erste Album der Kölner Seelen ist erschienen

Soul, Pop, R&B und Hip-Hop aus der Rheinmetropole

Das erste Album der Kölner Seelen bietet eine große thematische und musikalische Bandbreite (Foto: Jessica von Augeblick)

Die Kölner Seelen – das sind sieben Männer aus der Rheinmetropole, die deutschsprachigen Soul-Pop machen. Sie haben ihre eigene Interpretation des Genres Köln-Soul geschaffen, mit der sie als Vorreiter des deutschsprachigen Seelen-Pop im Rheinland gelten können: viel Soul, Elemente aus Pop, R&B und Hip-Hop mit einer rockigen Note.

Innerhalb kurzer Zeit hatte die Band nach ihrer Gründung 2005 eine Fangemeinde in der Domstadt. Durch die Veröffentlichung des Debütalbums „Im Westen was Neues!“ soll nun auch dem Rest der Republik der Köln-Soul nahe gebracht werden.

Nach ersten Erfolgen zog sich die Band erst einmal ins Studio zurück, um ihre Hausaufgaben zu machen. Neue Songs wurden geschrieben, parallel wurde an der Umsetzung des Live-Programms gearbeitet. Das Album „Im Westen was Neues!“ ist Ende März erschienen.

Die Soulstimme von Leadsänger Ü ist das Markenzeichen der Band. Ü schafft es, die emotionalen Texte gesanglich auf den Punkt zu bringen. Stimmlich begleitet wird Leadsänger Ü von Jhonny L. und Luis Walker (Additional Vocals). Die Band besteht mit Martin Benderscheid (Gitarre), Holger Fabry (Bass), Didi Hamann (Piano) und Dirk Seiler (Schlagzeug) aus Musikern, die die Stimmen der „Seelen“-Sänger mit instrumentellem Background abrunden.

Die Texte von Jhonny L. sind manchmal witzig, manchmal mit einem Hauch von Melancholie. Sie erzählen Erlebtes und Erträumtes, thematisieren die Liebe, das Leben und nicht selten die Stadt Köln.

An ihrem Debütalbum „Im Westen was Neues!“ haben die Kölner Seelen lange gebastelt. Entstanden sind 17 unterschiedliche Songs mit einer großen instrumentalen und thematischen Bandbreite. Die erste Single-Auskopplung „Du“ ist eine gefühlvolle Midtempo-Ballade, zu der bereits das Musikvideo mit den Hauptdarstellern Janina Flieger und Timo Hübsch abgedreht wurde.
Das Album zeigt auch die musikalische Vielfalt der Band: Sie beherrschen die leiseren Töne in Balladen wie „Du“ oder „Leises Lied“ ebenso wie hymnenhafte Refrains in Songs wie „Fürchtet euch nicht“ und „Könige“ oder animieren in beschwingten Sommersongs wie „Wind von Süden“ oder „Mittendrin“ zum Tanzen.

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