Optische Täuschung, Verwirrung und Ratlosigkeit – das kennen viele beim Anblick moderner Kunst. Wieso Pop Art? Was ist „Die Brücke“? Ist Picasso wirklich ein Meister? Und wer ist Andreas Fischer? All diese Fragen sollen am 1. März bei der 9. Jungen Nacht im Kölner Museum Ludwig geklärt werden.
Ab 19 Uhr starten die „kunst:dialoge“. Dabei stehen rund 30 Studierende der Kunstgeschichte, der Kunsthochschule für Medien und der Kunstakademie Düsseldorf den Museumsbesuchern in allen Sammlungsbereichen Rede und Antwort. Dazu gibt es ein speziell auf junge Leute ausgerichtetes Rahmenprogramm. Die Schauspielerin Frederike Bohr und der Künstler Jan Arlt begeben sich auf die Suche nach dem, was ist und wie es sein könnte in „Stadt, Land, Fluss: am Puls der Zeit und am Puls der Einsamkeit?“. Die „jungekunstfreunde“ bieten außerdem zwei Führungen an. Durch die Ausstellung „Man Ray. L. Fritz Gruber Archiv“ führt die Sammlerin Renate Gruber. Christian Aberle informiert über Rauminstallationen.
Von 22-4 Uhr gibt es eine Party im Kinofoyer. Ab 23 Uhr legen dabei „Nase und Scrounger“ vom Köln/Berlin Kollektiv „Laut & Luise“ auf. Visuelle Unterstützung kommt von Studenten der Köln International School of Design in Form einer Lichtinstallation. Um den Kulturaustausch zu fördern, ist zwischen 23 und 24 Uhr Happy Hour an der Bar im Kinofoyer des Museums. Der Eintritt kostet 6 € für den gesamten Abend.
Junge Nacht im Kölner Museum Ludwig
Studenten zeigen jungen Kunstinteressierten die Werke im Museum Ludwig (Foto: Kilian Schöneberger)
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