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Kölner Vielfaltsgärten

Auszeichnung für private Flächen geht in die vierte Runde

Bei dem Wettbewerb werden Kölner Gärten ausgezeichnet, die naturnah gestaltet sind. (Foto: Hayit Medien/kk)

Mit dem Wettbewerb „Kölner Vielfaltsgärten“ wirbt die Stadt Köln auch in 2025 für mehr Artenvielfalt. Natur in der Stadt ist wichtig – dabei spielen auch private Flächen eine bedeutende Rolle. Daher geht der Wettbewerb dieses Jahr in die vierte Runde und wirbt erneut für eine naturnahe Gestaltung des eigenen Grüns. 

Interessierte können sich bis 6. Oktober 2025 bewerben. Eine Anforderung an die Größe des Gartens gibt es nicht – er muss sich allerdings auf Kölner Stadtgebiet befinden. Alle Bewerbungen werden von einer Jury geprüft und – soweit sie den Anforderungen an eine naturnahe Gestaltung entsprechen – mit einer Plakette und einer Urkunde ausgezeichnet. Die drei wertvollsten Gärten werden zusätzlich mit einem Pflanzgutschein in Höhe von jeweils 100 Euro belohnt. Ausgezeichnet werden dabei neben klassischen Gärten unter anderem auch Vorgärten, Hofbegrünungen und Kleingärten, aber auch Schulgärten oder Gewerbe- beziehungsweise Wohnumfeld-Bereiche sind gefragt.

Ziel des Projektes ist es, über privates Engagement mehr Flächen im Kölner Stadtgebiet als Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten zu gewinnen. Mit einem Anteil von mehr als zwei Prozent der Fläche spielen dabei Gärten eine wichtige Rolle. Staudenbeete mit heimischen Pflanzen, „Wilde Ecken", Totholz oder kleine Wildwiesenbereiche tragen dabei aber nicht nur zur Artenvielfalt bei. Sie wirken zudem klimaregulierend und schaffen für die Menschen ein angenehmeres Lebensumfeld. 

Die Teilnahmebedingungen und Kriterien für eine Auszeichnung sowie Anregungen, was besonders zum Schutz der Artenvielfalt beitragen kann, finden Interessierte auf der Seite der Stadt Köln.

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