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Museum Luwig: Ausstellung Otto Freundlich in Köln

Laufzeit der Retrospektive nur noch bis zum 14. Mai 2017

Installationsansicht Otto Freundlich Kosmischer Kommunismus, Museum Ludwig, Köln 2017 (Foto: Nathan Ishar)

Noch bis zum 4. Mai 2017 ist im Museum Ludwig die Ausstellung „Otto Freundlich, Kosmischer Kommunismus“ mit rund 80 Exponaten zu sehen. Die Ausstellung zeichnet Werk, Denken und Leben von Otto Freundlich (1878–1943) nach, der Gemälde und Skulpturen ebenso schuf wie Fenster und Mosaike, der in leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit den wichtigsten Kunstströmungen seiner Zeit einen eigenen Weg zur Abstraktion fand und der schließlich von den Nazis an den Rand gedrängt, als „entartet“ verfemt und als Jude ermordet wurde.
 
Das Museum Ludwig ermöglicht nun eine Begegnung mit Freundlichs Gesamtwerk und rückt es in das Zentrum der kunstgeschichtlichen Entwicklung. Die Ausstellung setzt ein mit den um 1910 entstandenen Kopf-Plastiken und -Zeichnungen, stellt die kaum bekannten angewandten Arbeiten neben seine Skulpturen, Gemälde und Gouachen und liefert Einblicke in seine Schriften, in denen er sein Schaffen sozial und künstlerisch verortet hat.
 
Die Retrospektive versammelt zahlreiche Leihgaben. Eines der schönsten Exponate aber – und ein Herzstück der Ausstellung – stammt aus Köln: das eindrucksvolle Mosaik Geburt des Menschen (1919), das Nationalsozialismus und Krieg wie durch ein Wunder in einem Schuppen überstanden hat. 1957 installierte es die Stadt Köln im neu errichteten Opernhaus. Danach geriet es – obwohl es stets öffentlich zugänglich war – nach und nach in Vergessenheit. Nun wird es im Museum Ludwig gezeigt: als ein Hauptwerk des Künstlers und zum ersten Mal im Kontext des Gesamtwerks.

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