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Neue Aufführungen im „Theater Das Spielbrett” in Köln

Ich, Feuerbach (von Tankred Dorst)

Postmodernes Drama und klassische Neuinszenierungen im „Theater das Spielbrett”: „Ich, Feuerbach” und „Nora” (Foto: Thater das Spielbrett)

Das „Theater im Spielbrett” startet am Samstag, den 8. Oktober mit der Premiere von „Ich, feuerbacher”.
In dem Künstlerdrama müht sich ein gealterter, einst erfolgsverwöhnter Schauspieler um ein Engagement, das ihn nach langer Pause in das Berufsleben zurückführen soll. Er erscheint mit sicherem und routiniertem Auftreten zu dem Vorsprechtermin, aber es ist nur ein junger Regieassistent anwesend. Der Intendant lässt auf sich warten. Er kennt den Schauspieler von früher, müsste sich an ihn erinnern - aber wo bleibt er? Der Schauspieler sucht das Gespräch mit dem Assistenten, findet aber nicht den richtigen Ton. Er muss erfahren, dass der Assistent noch nie von ihm
gehört hat und lässt sich schließlich auch den fatalen Grund seiner beruflichen Zwangspause entlocken.
Seine Zeit scheint endgültig vorbei zu sein.

Darsteller:
Der Schauspieler Feuerbach - Willi Feldgen
Ein Regieassistent - Thomas Traeder
Eine Frau - Raffaela Bel

Regie und Bühne: Gisela Olroth-Hackenbroch

Öffentliche Probe
Samstag,  1.Oktober, 20 Uhr  (5 Euro Eintritt)
Premiere
Samstag,  8. Oktober, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen:
Sonntag,  9. Oktober,  20 Uhr
Freitag, 14. Oktober,  20 Uhr
Sonntag, 16. Oktober,  18 Uhr
Freitag, 28. Oktober,  20 Uhr
Samstag, 29. Oktober,  20 Uhr
Samstag,  5. November, 20 Uhr
Sonntag,  6. November, 18 Uhr
Samstag, 26. November, 20 Uhr


Im Anschluss daran wird das Stück „Nora oder ein Puppenheim” von Henrik Ibsen aufegführt. Das jetzt 132 Jahre alte Drama über die Selbstbefreiung einer Frau hat seine Kraft und Wirkung bis heute erhalten - mag auch kein Mann mehr so selbstsicher auf die Erfüllung der „heiligen” Pflichten einer Gattin und Mutter pochen wie Torvald Helmer. Dass Nora nicht nur ihn, sondern auch ihre drei kleinen Kinder verlässt, ist auch heute der sensibelste Teil des Stückes. Gisela Olroth-Hackenbrochs Inszenierung verzichtet auf modernistische Effekte ebenso wie auf vergangene Bezüge, sondern bietet eine zeitgemäße Interpretation einer noch immer bestehenden Thematik.

Darsteller:
Torvald Helmer, Advokat - Christian Knull
Nora, seine Frau - Lisa Heck
Doktor Rank - Uwe Melchert
Christine Linde, Noras Freundin - Charlotte Rürup
Krogstadt, Rechtsanwalt - Jürgen Gogol
Hausmädchen - Ines Hanske

Regie und Bühne: Gisela Olroth-Hackenbroch

Premiere:
Freitag,      18. November, 20 Uhr
Weitere Aufführungen:
Samstag,      19. November, 20 Uhr
Donnerstag,   24. November, 20 Uhr
Freitag,      25. November, 20 Uhr
Sonntag,      27. November, 18 Uhr
Freitag,       2. Dezember, 20 Uhr
Samstag,       3. Dezember, 20 Uhr
Sonntag,       4. Dezember, 18 Uhr
Freitag,       9. Dezember, 20 Uhr
Samstag,      10. Dezember, 20 Uhr
Sonntag,      11. Dezember, 18 Uhr

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