Dass mehr für die Verkehrsinfrastruktur in Köln getan wird, fordert Michael Jäger, Vorsitzender von Arbeitergeber Köln: „Die bisherigen Konzepte von Land NRW und Bezirksregierung Köln reichen bei weitem nicht aus, wenn die Metropolregion Köln auch zukünftig ihre Bedeutung als Wirtschafts- und Industriestandort sichern und ausbauen will.“ Jäger eröffnete Aschermittwoch das 15. Katerfrühstück der Arbeitgeber Köln im Pullman Hotel.
Köln soll öfter bei den Suchmaschinen von Google und Co. gefunden werden. Deshalb pädiert Raymund Witte von Netcologne dafür, dass Kölner Geschäftsleute die neue Domain-Endung .koeln als Zeichen der lokalen Verbundenheit für ihr Internet-Marketing aktiv nutzen. Er erhofft sich damit für die Zukunft mehr internationalen Traffic in den Suchmaschinen zum Stichwort „Koeln".
Raymund Witte von Netcologne wünscht sich mehr Webtraffic für Köln
Alles viel zu langsam, alles viel zu gemütlich in Deutschland und Köln glaubt Guido Molsner von Siemens (Köln). Er hat viel internationale Erfahrung und staunt wie schnell man beispielsweise in Südostasien auf Veränderungen und Neuerungen reagiere. Nun mal langsam, meint da eher Ulrich Soénius, der Geschäftsführer der IHK Köln. Wenn in der Region alles etwas länger dauere, dann sei dies auch ein Chance, auf gute Qualität statt auf Geschwindigkeit zu setzen.
Diskutierten kontrovers (v.l.): Moderator Stefan Sommer (Kölnische Rundschau), Ulrich Soénius (IHK Köln), Guido Molsner (Siemens Köln) und Moderatorin Rebecca Otten (Radio Köln)
Glücklich die Teilnehmer am Katerfrühstück, die Aschermittwoch dann am Ende der Vorträge nicht zum Katzenjammer anstimmten.
Profi-Sprecher Reinhard Pede liest satirische Nachrichten vor