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Tanztheater aus Brasilien in Köln

Das Stück In the place to be - frei inspiriert nach dem Leben des Künstlers Jean-Michel Basquiat

Der Schauspieler und Tänzer Alex Mello in der Rolle des Jean-Michel Basquiat (Foto: Kai Joachim)

Der Club 27 trifft sich im Arkadas Theater – auf der Bühne der Kulturen in Köln. Der brasilianische Künstler Alex Mello bringt In the place to be - frei inspiriert nach dem Leben des Künstlers Jean-Michel Basquiat im Rahmen des 25jährigen Jubiläums der Interkulturellen Kölner Wochen auf die Bühne.
 
Im Club 27 tummeln sich illustre Mitglieder: angeführt von Jimi Hendrix, Janis Joplin und Kurt Cobain, und nun auch Amy Winehouse, stellen sie das tragische Ensemble von herausragenden Künstlern, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere starben. Zerbrochen an zuviel Ruhm, Drogen und zermürbt von Depressionen, gelangten sie alle mit ihrem Tod im 27. Lebensjahr zu trauriger Berühmtheit.

Auch Jean-Michel Basquiat, der erste farbige Superstar der internationalen Kunstszene, ist Mitglied im ruhmreichen Reigen dieser Rastlosen. Basquiat, der Maler in Armani-Anzügen, der Madonna zu seinen Geliebten zählte, führte ein dekadentes Leben, opulent und hemmungslos, konsumierte Drogen und Frauen, bis ihn sein kometenhafter Aufstieg halt- und ziellos in den Untergang steuern ließ. Mit 27 Jahren starb er an einer Überdosis Heroin in Andy Warhols Loft in New York, auf dem Zenit seiner Berühmtheit als erster schwarzer Künstler von Weltruhm.
 
Gilberto Gawronski, Regisseur des zeitgenössischen, brasilianischen Theaters, inszeniert nach Frankreich, New York und Amsterdam zum ersten Mal in Deutschland. Laut Veranstalter zeigt die Tanztheaterperformance In the place to be einen Basquiat, der Barack Obamas Wahl zum amerikanischen Präsidenten erlebt, der Amy Winehouse hört und dessen größtes Leid seine Einsamkeit ist. Sie erzählt von einem Menschen der Jetztzeit, von der Bitterkeit des Alltags in den großen Metropolen dieser Welt und von den quälenden Fragen nach dem Sinn des Lebens, die ihm in seinem goldenen Gefängnis des Konsums und der Kälte Angst bereiten. Sie zeigt die Rastlosigkeit und Einsamkeit des Jean-Michel Basquiat, seinen ständigen Begleitern, die wie Schatten über seinem Leben liegen, etwas, wovon seine Werke eindringlich Zeugnis ablegen.
 
An jedem der drei Aufführungsabende ist ein Künstler zum Gespräch eingeladen. Am 13. Oktober erzählt der Maler, Bildhauer und Videokünstler Dennis Thies, Schüler von Karl Burgeff und Joseph Beuys über Basquiat. Mehr Infos über den Kölner unter www.dennis-thies.com

Premiere: 13.10.11 um 20.00 Uhr
Weitere Aufführungen: 16.10.11 um 20.00 Uhr und 24.10.11 um 20.00 Uhr

Bühne der Kulturen im Arkadas Theater
Platenstr. 32, 50825 Köln

Eintrittspreise: 15,- und 11,- (ermäßigt), Gruppenpreis ab 10 Personen 10,- €
Kartenreservierungen unter Tel: 0221 - 955 95 10
E-Mail: info@buehnederkulturen.de
Internet: www.buehnederkulturen.de

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