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Wiederaufnahme von Kult-Musical „Himmel und Kölle“ am Rudolfplatz

Ab 2. September feiert Guido Cantz persönliche Musiktheater-Premiere

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Stück über Köln weitermachen dürfen“, erklärt Frank Blase als Produzent des Kult-Musicals „Himmel und Kölle“ bei der Vorstellung zur Wiederaufnahme am 2. September in der Volksbühne am Rudolfplatz. „Seit der Premiere im Herbst 2020 haben es 69.000 Zuschauer in 269 Vorstellungen gesehen. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres waren alle Termine ausverkauft“, so Blase weiter über die Erfolgsstory des beliebten Dauerbrenners an der Aachener Straße.

Hommage an die Domstadt

Das mehrfach ausgezeichnete Musiktheater – unter anderem als „Kölner Kulturereignis des Jahres“ und in vier Kategorien beim Deutschen Musical Theater Preis – skizziert in humoristischer Weise die rheinische Heimat. Dabei nehmen die 16 Lieder und die Dialogführung durchaus gesellschaftsrelevante Aspekte ins Visier. Moderate Kritik in Kreativform mit versöhnlichem Ansatz garantiert bei der Hommage an die Domstadt Kurzweiligkeit. Bis Ende April 2024 ist die neue Spielzeit angesetzt, die von einem rund 60-köpfigen Team gemanagt wird.

Guido Cantz mimt Taxifahrer

Die Handlung der Originalversion mit dem naiven Provinzpfarrer „Elmar“ (Markus Schneider) als Protagonisten, der bei seiner Ankunft am Kölner Dom einen echten Kulturschock erlebt, bleibt für den Leitfaden erhalten. Das Ensemble, das sich selbst liebevoll „die kleine Himmel-und-Kölle-Familie“ betitelt, wie Schauspielerin Vera Bolten alias Pfarrhaushälterin „Moni“ berichtete, nimmt als neues Mitglied den Kölner Entertainer Guido Cantz auf. Nach jahrelangen deutschlandweiten TV- und Bühnenauftritten wird es für den Comedian das erste Musical-Engagement und damit seine persönliche Premiere sein. Er besetzt an etwa 20 Terminen die Rolle des sächselnden Taxifahrers, den das Publikum für seine witzigen Schimpftiraden ins Herz geschlossen hat.

himmelundkoelle.de

Text/Foto: Ariane Günther

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